mungoo – Handytaschen

„Mach mal anders…“ ist das Motto der neuen Premiummarke von Franke Mobilfunk. Nach monatelanger Vorbereitung ist das Echtleder-Flipcase MOGARD nun endlich im Onlineshop und auch bald in ausgewählten Fachmärkten zu kaufen. Doch wie kam eigentlich die Idee zu einer eigenen Marke auf und welchen Weg nahm mungoo, angefangen bei den ersten Schritten bis hin zu der fertigen Marke und dem ersten richtigen Case, dem MOGARD?

Es ist Ende 2013 und so langsam kommt der Stein ins Rollen. Nachdem schon seit einigen Jahren feststand, dass wir auf dem Markt „etwas Eigenes“ einführen wollen, kamen die Gedanken und Gespräche darüber in dieser Zeit wieder auf. Schnell stand fest, dass wir nun nicht wieder nur an der Idee einer eigenen Marke festhalten wollten, sondern diese auch umsetzen wollten.

Mitte 2014 wurden dann die ersten internen Meetings angesetzt. Wir haben uns unter anderem Gedanken über einen passenden Namen gemacht. Sehr schnell einig waren wir uns über das erste Produkt, dass unter unserer neuen Marke auf den Markt kommen sollte: ein Flipcase aus Echtleder, die in Deutschland geprägt werden sollte. Wie auch bei den anderen in unserem Shop verfügbaren Produkten soll sich unsere eigene Premiummarke durch geprüfte Qualität bewährt machen. Zudem haben wir unser Augenmerk auf kräftige und ausdrucksstarke Farben gelegt. 

Leder Flipcase in Pink

Nach einigen dieser Meetings entschieden wir uns dafür, uns einen externen Partner an die Seite zu holen. Nach längerer Suche und dem Ausloten verschiedener Angebote fiel die Wahl schließlich auf die Werbeagentur big3. Mit der Agentur konnten wir dann in die Detailplanung der Marke gehen.

Damit war aber die meiste Arbeit natürlich noch nicht getan. Zeitgleich fingen wir an, uns über die Art und den Aufbau der Verpackung der Smartphone-Taschen Gedanken zu machen – schließlich hinterlässt ja die im Geschäft hängende Verpackung den ersten Eindruck beim Kunden.

Im August 2014 haben wir deshalb die Messe für Verpackungen in Düsseldorf besucht. Dort konnten wir einige Ideen sammeln, was beispielsweise die Größe, den Aufbau und natürlich das Material der Verpackung angeht.

Im Büro lief der Prozess des Markenaufbaus weiter. In regelmäßigen Abständen trafen wir uns mit big3, die uns in Meetings Ihre neuesten Entwicklungen präsentierten.

Am 14. Oktober 2014 war es dann endlich soweit: Die Marke sollte ihren Namen bekommen. „mungoo – mach mal anders…“ stimmte alle Beteiligten glücklich. Die Ähnlichkeit zu dem Namen des (indischen) Raubtieres Mungo ist kein Zufall. Ein einprägsamer Name mit einem coolen Klang ist es allemal. Die Charakteristika des tierischen Namensgebers ergänzen sich im übertragenen Sinn mit vielen Eigenschaften unseres Unternehmens. Mungos können sich sehr schnell bewegen und sind reaktionsschnell. Besonders „berühmt“ geworden sind die Kämpfe der Raubtiere mit gefährlichen Giftschlangen, welche die Kämpfe meist durch die Intelligenz und Ausdauerfähigkeit eines kämpfenden Mungos verlieren. 

indischer Mungo
Indischer Mungo (Quelle: Wikipedia)

 

Natürlich kämpfen wir mit unserem neuen Flipcase nicht gegen giftige Schlangen. Aber der Mungo soll unsere Marke mungoo nur im übertragenen Sinn repräsentieren. Dennoch zeichnen auch wir uns unter anderem durch schnellen und ausdauernden Service aus.

Natürlich war nach der Namensfindung unserer Marke noch nicht Schluss. Es musste noch weiter am Design gefeilt werden und auch das erste Flipcase, welche auf dem Markt erscheinen sollte, war noch namenslos. Das änderte sich jedoch im November. MOGARD – der mobile Bodyguard; hier ist der Name Programm.

Im Januar 2015 ging es dann in den Endspurt. Lieferanten für die Verpackungen wurden gesucht und gefunden und auch die EAN-Codes für das Auszeichnen der neuen Ware konnten bestellt werden. Im Februar stand dann das endgültige Design für die Verpackung fest und Anfang März erfolgte dann abschließend die Druckabnahme für die Verpackung der MOGARDs.

Verpackung des MOGARDs

 

Nun kann der Verkauf beginnen und die Werbetrommel gerührt werden. In Aufstellern kann man die farbigen Flipcases gut platzieren und präsentieren. Und vielleicht begegnet ja dem Ein oder Anderen in nächster Zeit ein Auto mit dem Schriftzug „mungoo – mach mal anders…“.

Aufsteller_voll1
Aufsteller in gelb mit 3 Cases

 

Wir sind jedenfalls gespannt, wie die ersten paar Wochen mit mungoo und insbesondere mit dem MOGARD laufen werden.

Auto1

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